Tag: G2

G1 – der erste deutsche Röhrenrechner

Geschrieben am 07.06.2022 von

Vor siebzig Jahren, am 7. Juni 1952, ging in Göttingen die G1 in Dienst; sie war der erste frei programmierbare Elektronenrechner in Deutschland. Ihr Bau wurde durch Gelder aus dem Marshallplan ermöglicht. Sie enthielt 476 Röhren, 101 Relais und einen Trommelspeicher. Das Gerät des Physikers Heinz Billing bildete den Beginn einer kleinen Computerfamilie der Max-Planck-Gesellschaft….

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Computerszene 1958

Geschrieben am 02.03.2018 von

Vor 60 Jahren stellte die Technische Universität Berlin ihren ersten Computer in Dienst, eine Z22 von der Zuse KG. Er war der erste serienmäßige Elektronenrechner, den eine deutsche Firma in eigener Regie entwickelte. Die Berliner Z22 war nicht die einzige Denkmaschine, die hierzulande lief. Daneben gab es Computer in anderen Universitäten und der freien Wirtschaft….

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Computerszene 1952

Geschrieben am 21.07.2017 von

Im Juni des Jahres 1952 ging in Göttingen der erste deutsche Elektronenrechner in Betrieb, die G1. Im folgenden Juli fand in der RWTH Aachen die erste deutsche Tagung zur Informatik statt. Auf dem Kolloquium für programmgesteuerte Rechengeräte und Integrieranlagen sprachen fachkundige Experten, darunter Konrad Zuse. Unter den Zuhörern befand sich auch der junge Heinz Nixdorf….

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Heinz Billing (1914-2017)

Geschrieben am 10.01.2017 von

Im 103. Lebensjahr verstarb am 4. Januar Heinz Billing. Geboren in Salzwedel, studierte er Physik in Göttingen und München; später arbeitete er in Göttingen. Dort erfand er einen Trommelspeicher. 1952 stellte er die G1 fertig, den ersten elektronischen Computer in Deutschland. 1958 zog sein Institut nach Bayern. Hier widmete er sich unter anderem der Gravitationsphysik….

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