Tag: Sprick-Maschine

Der 1. Juli 1952 gilt als der Gründungstag des Labors für Impulstechnik, abgekürzt LfI, der ersten Firma von Heinz Nixdorf. Sie saß in Essen und arbeitete für die RWE AG, den großen Energieversorger. Die frühesten Geräte, die das LfI baute, sind verschollen. Es handelte sich um eine Sortiermaschine für Lochkarten und einen Elektronenrechner für Divisionen….

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G1 – der erste deutsche Röhrenrechner

Geschrieben am 07.06.2022 von

Vor siebzig Jahren, am 7. Juni 1952, ging in Göttingen die G1 in Dienst; sie war der erste frei programmierbare Elektronenrechner in Deutschland. Ihr Bau wurde durch Gelder aus dem Marshallplan ermöglicht. Sie enthielt 476 Röhren, 101 Relais und einen Trommelspeicher. Das Gerät des Physikers Heinz Billing bildete den Beginn einer kleinen Computerfamilie der Max-Planck-Gesellschaft….

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Im Januar 1951 lief in einer Kieler Brandversicherung das erste elektronische Rechengerät Deutschlands. Mit zweihundert Röhren multiplizierte es zwei Dezimalzahlen; es wurde an eine Lochkartenmaschine angeschlossen. Entwickler des Geräts war der 1909 in Breslau geborene und in Paderborn aufgewachsene Physiker Walter Sprick. Später arbeitete Sprick für IBM; darüber hinaus half er dem jungen Heinz Nixdorf….

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